Mir ist aufgefallen, dass meine Haut seit ungefähr Oktober komplett anders reagiert als im Sommer, und ich weiß ehrlich gesagt nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll. Im Sommer war es immer so, dass die T-Zone glänzt und ich eigentlich nur darauf geachtet habe, dass da kein Fettfilm entsteht. Ich habe dann eine leichte Creme benutzt und ab und zu so ein Gel zum Reinigen, das ein bisschen schäumt. Das hat ganz gut funktioniert, zumindest hatte ich den Eindruck. Jetzt im Winter ist aber plötzlich alles anders, weil die Wangen und die Stellen neben der Nase richtig trocken werden und teilweise auch spannen. Gleichzeitig glänzt die Stirn aber trotzdem noch. Das ist so ein komisches Mischding, wo ich nicht weiß, ob ich jetzt eine reichhaltigere Creme nehmen soll oder ob das dann wieder die Stirn verschlimmert. Ich habe mal eine Nachtcreme ausprobiert, die so dickflüssig war, fast wie Vaseline, und davon hatte ich am nächsten Morgen kleine Pickel an der Stirn bekommen. Das war also auch keine Lösung. Eine Freundin meinte, ich soll verschiedene Produkte für verschiedene Zonen nehmen, also quasi die trockenen Stellen anders pflegen als die fettigen. Klingt logisch, aber ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich nötig ist oder ob es auch eine Creme gibt, die beides irgendwie ausbalanciert. Ich habe auch gelesen, dass man im Winter die Reinigung sanfter machen soll, weil das schäumende Zeug die Haut noch mehr austrocknet. Kann schon sein, dass das bei mir der Fall ist. Ich reinige morgens und abends mit dem gleichen Waschgel, und vielleicht ist das einfach zu viel. Außerdem benutze ich so ein Gesichtswasser mit Alkohol drin, das brennt neuerdings auf den trockenen Stellen. Früher war das kein Problem. Vielleicht sollte ich das auch mal weglassen oder durch was anderes ersetzen. Mich würde interessieren, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und was da geholfen hat, gerade so der Wechsel von Sommer- auf Winterpflege. Ich bin glaube ich nicht die Einzige mit dem Problem, aber die ganzen Tipps im Internet widersprechen sich ständig
