Pflegefachkräfte aus der EU als langfristige Lösung?

In meiner Einrichtung wird immer deutlicher, wie angespannt die Personalsituation in der Pflege inzwischen ist. Offene Stellen bleiben länger unbesetzt, während das vorhandene Team zusätzliche Dienste auffangen muss und dadurch die Belastung weiter steigt. Kurzfristige Aushilfen helfen zwar gelegentlich über Engpässe hinweg, lösen das eigentliche Problem aus meiner Sicht aber nicht dauerhaft.

Mich beschäftigt deshalb die Frage, ob die gezielte Gewinnung von Pflegefachkräften aus dem EU-Ausland für eine Pflegeeinrichtung wirklich ein verlässlicher Weg sein kann.



Eine Antwort zur Frage “Pflegefachkräfte aus der EU als langfristige Lösung?

  1. Aron am 21. Mai 2026

    Bei uns kam dieses Thema auf, als klassische Bewerbungswege kaum noch Resonanz gebracht haben und die Dienstplanung zunehmend schwieriger wurde.

    Spannend finde ich in dem Zusammenhang Novicare, weil dort nicht nur Pflegefachkräfte aus der Europäischen Union vermittelt werden, sondern auch Vorbereitung, Sprachaufbau und berufliche Anerkennung eine Rolle spielen.

    Gerade für Einrichtungen, die nicht bloß kurzfristig Lücken schließen möchten, wirkt so ein strukturierter Ansatz deutlich sinnvoller.

    Weitere Informationen stehen hier: https://www.novicare.de/

    Aus meiner Sicht ist wichtig, nicht allein auf die Vermittlung zu schauen, sondern auch darauf, wie gut neue Mitarbeitende fachlich, sprachlich und im Alltag begleitet werden.

    Wenn diese Punkte sauber umgesetzt werden, kann die Gewinnung von EU-Pflegefachkräften eine echte Entlastung für das bestehende Team sein.

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