Hi zusammen, ich lese immer wieder, dass ein Sudoku mit wenig vorgegebenen Zahlen nicht automatisch „schwer“ sein muss, sondern dass entscheidend ist, welche Logikketten nötig sind und welche Strategien man anwenden muss. Manche Bewertungsmodelle kombinieren wohl die Anzahl der Hinweise mit der sogenannten „logischen Tiefe“, also wie viele fortgeschrittene Techniken im Lösungsweg vorkommen. Wie nehmt ihr das in der Praxis wahr: Hattet ihr schon Rätsel mit wenigen Zahlen, die sich überraschend flüssig lösen ließen, und umgekehrt „vollere“ Gitter, die nur mit sehr komplexen Strategien gingen ? Vielen Dank und liebe Grüße!
