Sanierungsprojekt

Hi, ich plane aktuell ein Sanierungsprojekt und überlege, 3D-Laserscanning für die genaue Vermessung der bestehenden Bausubstanz einzusetzen. Hat jemand Erfahrungen damit, speziell im Hinblick auf die Dokumentation von Gebäudeteilen wie Fassaden oder Dächern? Wie gut funktioniert das bei schwer zugänglichen Bereichen, und lohnt sich der Aufwand im Vergleich zu anderen Methoden?



2 Antworten zur Frage “Sanierungsprojekt

  1. Selina am 31. Oktober 2024

    So was in der Art kam auch bei uns zum Einsatz, als wir unser Haus gekauft hatten und es komplett saniert haben. Ist auch wichtig, um einfach die richtige Werte zu haben, um genau zu wissen, was zu tun. Hat auch für weitere Planung z.B. Fenster sehr geholfen und natürlich auch Kosten gespart. Das haben wir dann in die richtigen Versicherungen gesteckt, denn wenn man mal einen Glasnotdienst wie https://www.notglaserei.de/ braucht, dann kann es ohne Versicherung sehr schnell sehr teuer werden. Aber das dürfte ja jedem ein Begriff sein oder?

  2. Tommy am 18. Februar 2026

    Hallo!

    ich habe bei unserem letzten Sanierungsprojekt auch mit dem Gedanken gespielt, 3D-Laserscanning einzusetzen – und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es gerade bei komplexen Bestandsgebäuden wirklich einen großen Unterschied macht, wenn man exakte, digitale und vor allem vollständige Vermessungsdaten hat.

    Gerade bei Fassaden, Dächern oder schwer zugänglichen Bereichen, bei denen klassische Vermessungsmethoden schnell an ihre Grenzen kommen, liefert das Laserscanning sehr genaue Modelle. So erhält man nicht nur Längen und Winkel, sondern eine dichte Punktwolke, aus der sich später 3D-Modelle erstellen lassen, die dann direkt für Planung, Konstruktion oder Ausschreibung genutzt werden können. Das spart am Ende viel Zeit, weil man nicht manuell „schätzen“ oder zusätzliche Nachmessungen machen muss – selbst Bereiche, die schlecht erreichbar sind, werden erfasst, ohne dass jemand dort physisch stehen muss.

    Natürlich bringt das Laserscanning einen höheren Planungs- und Datenumfang mit sich, aber gerade bei Projekten mit komplexen Geometrien oder wenn eine durchgängige Dokumentation der Bausubstanz gewünscht ist (z. B. für Bausubstanzanalyse, Tragwerksplanung oder weiterführende BIM-Modelle), lohnt sich der Aufwand. Im Vergleich zu klassischen Vermessungsmethoden ist der Vorteil klar: Du bekommst eine digitale Grundlage, die du später ohne erneute Vorortmessung weiterverarbeiten kannst – und das vor allem qualitativ besser und deutlich umfangreicher als „Zahlen in Notizform“.

    Wer so einen Service professionell anbietet, kann die Daten nicht nur aufnehmen, sondern sie auch in verwertbare Pläne oder Modelle überführen und dir damit viel Arbeit bei der Sanierungsplanung abnehmen. Wenn du dich über Anbieter und Leistungen informieren willst, schau dir mal an, wie das bei einem spezialisierten Vermessungsbüro läuft:
    https://www.vermessung-kersten.de/

    Dort findest du Infos zu 3D-Laserscanning, Gebäudevermessung und wie man die Daten für weitere Planungs- und Bauprozesse nutzen kann.

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