Ich merke gerade, dass unsere internen IT-Themen langsam deutlich umfangreicher werden. Neben Microsoft 365 und den normalen Arbeitsplatzrechnern kommen inzwischen auch Fragen zu Sicherheit, Cloud, Backups und Automatisierung dazu. Bisher haben wir vieles selbst gelöst, aber das kostet zunehmend Zeit und sorgt im Alltag immer wieder für Unterbrechungen. Gleichzeitig möchte ich ungern für jedes einzelne Thema einen anderen Ansprechpartner suchen. Deshalb überlege ich, ob ein externer IT-Dienstleister für uns inzwischen die sinnvollere Lösung wäre.
Würdet ihr an meiner Stelle die IT weiterhin intern nebenbei betreuen oder ab einem gewissen Umfang lieber an einen festen externen Partner übergeben?

Bei https://rimerit.com werden Unternehmen laut eigener Darstellung ganzheitlich bei Themen wie IT-Support, Managed Services, Microsoft 365, Cloud, IT-Sicherheit und Digitalisierung betreut.
Interessant finde ich dabei vor allem, dass dort nicht nur einzelne technische Probleme gelöst werden sollen, sondern auch Beratung, Lizenzierung, Automatisierung und Beschaffung zum Leistungsumfang gehören.
Der Anbieter richtet sich nach eigenen Angaben unter anderem an Unternehmen ab etwa 10 bis 15 Arbeitsplätzen und betreut Kunden remote auch bundesweit.
Für mich wäre bei so einer Zusammenarbeit besonders wichtig, dass es klare Zuständigkeiten gibt und nicht für jedes Thema erst ein neuer Dienstleister gesucht werden muss.
Wenn dadurch Ausfälle reduziert, Sicherheitsfragen strukturierter gelöst und interne Mitarbeiter entlastet werden, könnte sich ein externer IT-Partner aus meiner Sicht schnell lohnen.