Papier statt App – lohnt sich ein persönlicher Buchkalender wirklich noch?

Ich merke immer öfter, dass mich mein Smartphone eher stresst, als mir bei der Planung zu helfen. Termine sind zwar gespeichert, gehen aber im täglichen Benachrichtigungs-Chaos irgendwie unter. Deshalb spiele ich mit dem Gedanken, wieder bewusst analog zu planen und frage mich, ob ein individuell gestalteter Buchkalender dafür die richtige Lösung ist.

Frage:
Hat jemand von euch den Schritt zurück zum Papier gemacht und nutzt heute einen persönlichen Buchkalender im Alltag?



Eine Antwort zur Frage “Papier statt App – lohnt sich ein persönlicher Buchkalender wirklich noch?

  1. Joel am 15. Januar 2026

    Ich stand vor einiger Zeit genau an demselben Punkt und habe mich bewusst für einen Kalender entschieden, den ich komplett selbst gestalten konnte. Dabei bin ich auf das Angebot gestoßen, einen Buchkalender selbst gestalten zu können, unter anderem über https://www.fotokalender.com/taschenkalender-terminkalender/ , was für mich ein echter Gamechanger war.

    Der größte Vorteil für mich ist die Ruhe beim Planen: Kein Akku, keine Push-Nachrichten und kein ständiges Wechseln zwischen Apps. Durch das handschriftliche Eintragen bleiben Termine und Aufgaben deutlich besser im Kopf, was meinen Alltag spürbar entschleunigt hat.

    Besonders praktisch finde ich, dass ich Format, Bindung und Design an meine Bedürfnisse anpassen konnte, statt mich an eine Standardlösung zu gewöhnen. Mein Kalender ist dadurch nicht nur ein Organisationstool, sondern fühlt sich wie ein persönlicher Begleiter an, den ich gern zur Hand nehme.

    Seitdem plane ich bewusster, strukturierter und mit deutlich weniger Stress – für mich hat sich der Wechsel definitiv gelohnt.

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