Ich frage mich aktuell nicht nur, ob ich einen B2B-Onlineshop starten soll, sondern auch, wie viel Arbeit danach tatsächlich anfällt. Gerade der laufende Betrieb macht mir etwas Sorgen, weil ich nicht weiß, ob das im Alltag schnell zu viel wird. Produkte müssen gepflegt, Preise angepasst und Bestellungen abgewickelt werden, was sich nach ziemlich viel Aufwand anhört. Gleichzeitig hört man oft, dass solche Shops Prozesse vereinfachen sollen. Ich bin mir unsicher, ob sich das wirklich die Waage hält oder ob man sich damit langfristig eher mehr Arbeit schafft. Vor allem interessiert mich, wie viel man automatisieren kann und wo man trotzdem ständig selbst ran muss. Ich möchte vermeiden, dass ich mich täglich stundenlang nur um den Shop kümmern muss. Deshalb überlege ich gerade sehr genau, ob das Ganze auch langfristig praktikabel ist.
Wie sind eure Erfahrungen – ist der laufende Aufwand eher hoch oder gut machbar?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass der Aufwand am Anfang definitiv höher ist, sich später aber deutlich relativiert. Besonders geholfen hat mir dabei, mich vorab gut zu informieren, unter anderem über https://www.dixeno.de/allgemein/ihr-b2b-online-shop-von-a-bis-z-fuer-mehr-erfolg-im-ecommerce/ , weil dort viele Abläufe verständlich erklärt werden.
Was ich gelernt habe: Wenn der Shop einmal sauber aufgebaut ist, lassen sich viele Prozesse automatisieren, zum Beispiel Bestellungen, Preislogiken oder Kundenkonten.
Natürlich gibt es trotzdem laufende Aufgaben wie Produktpflege oder Updates, aber die halten sich meistens im Rahmen, wenn die Struktur stimmt.
Wichtig ist vor allem, von Anfang an klare Prozesse zu definieren, sonst wird es schnell chaotisch.
Ich würde sagen, der Aufwand ist gut machbar – aber nur, wenn man die Basis richtig legt.