Dämmung erneuern?

Hallo ihr lieben,

wir wohnen in einem älteren Haus in München, das wir kürzlich von meiner Mutter geerbt haben, sie ist leider verstorben. Wir würden gerne die Wärmedämmung erneuern, da das Haus wirklich alt ist und ich die Hoffnung habe, dass sich so auch die Heizkosten etwas senken. Weiß jemand wie ich das am besten angehe?



5 Antworten zur Frage “Dämmung erneuern?

  1. Menovin am 17. April 2023

    Also am besten gehst du das wohl an, wenn du jemand anheuerst. Sowas würde ich nicht selbst machen. Da kann es allerhand Probleme wie Schimmel oder Moos oder sonstiges geben, das erstmal entfernt werden muss. Und das kriegst du sicherlich nicht alles selbst hin. https://www.arteantica.de/leistungen/daemmarbeiten Würde mal hier bei Arte Antica anfragen, die kennen sich damit aus. Ich kenn die von der Arbeit aus und wir sind immer mega zufrieden. Haben uns bei einem Denkmal geholfen. Würde da mal fragen, wie es preislich aussieht. In der Regel kommst du bei sowas sogar günstiger weg, wenn du es machen lässt. Vor allem langfristig.

  2. Susi am 27. Juli 2023

    Und kommst du mit deinen Arbeiten voran? Gerade jetzt ist ja noch eine gute Zeit dafür. Bevor der Winter kommt.

  3. Markus am 11. August 2023

    Stimmt, der Sommer und Herbst bietet sich gerade dazu an, Dämmarbeiten durchzuführen. Wenn ihr das selbst machen möchtet, kann ich euch nur empfehlen euch dafür ein Fassadengerüst zu leihen: https://www.geruestbau-detterbeck.de/fassadengeruest/
    Denn die Dämmplatten sind auf Dauer schon schwer (und auch größer). Mit einem Gerüst kann man da einfach besser arbeiten und hantieren. Darüber hinaus, muss die Fassade ja auch von außen neu verputzt werden, was durchtrocknen muss, bevor man die Hausfassade neu streicht. Gutes Gelingen!

  4. Pilo am 12. Januar 2026

    Hallo!

    Zunächst einmal mein herzliches Beileid zum Verlust deiner Mutter. 😊 Ich kann gut nachvollziehen, dass ihr euch jetzt um das Haus kümmern und es gleichzeitig energetisch auf Vordermann bringen wollt. Bei älteren Häusern lohnt sich eine erneuerte Wärmedämmung wirklich, weil sie nicht nur die Heizkosten senken kann, sondern auch den Wohnkomfort deutlich verbessert.

    Der erste Schritt sollte eine fachgerechte Bestandsaufnahme sein. Dabei wird geprüft, welche Bereiche am dringendsten gedämmt werden müssen, ob eventuell Feuchtigkeit oder Schäden im Mauerwerk bestehen und welche Dämmmaterialien sich für euer Haus am besten eignen. Anschließend könnt ihr überlegen, ob ihr nur die Fassade dämmt oder auch Dach und Kellerbereich miteinbezieht – alles zusammen wirkt am effektivsten.

    Wichtig ist, dass die Arbeiten von einem kompetenten Fachbetrieb durchgeführt werden, der Erfahrung mit Altbauten hat und auch die Planung, Materialwahl und Umsetzung übernimmt. Wir haben uns dazu schon einmal bei einem Betrieb informiert, der sich auf Fassaden und Wärmedämmung spezialisiert hat:
    https://www.stuckateur-hild-hoss-stuttgart.de/fassade/waermedaemmung/

    Dort bekommt man eine umfassende Beratung, von der Analyse der bestehenden Fassade bis zur professionellen Montage der Dämmung. Das gibt einem Sicherheit, dass die Maßnahme nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig effizient ist.

    Vielleicht hilft euch das als erster Ansatzpunkt für die Planung eurer Sanierung.

  5. MIraz am 21. März 2026

    Hallo ihr Lieben,

    erst einmal mein herzliches Beileid zum Verlust eurer Mutter — das ist eine emotionale Zeit, und dann auch noch ein großes Bauprojekt anzupacken, kann zusätzlich belasten. Bei einem alten Haus in München lohnt es sich aber wirklich, die Wärmedämmung zu überdenken, weil man dadurch nicht nur Heizkosten sparen kann, sondern auch langfristig den Wohnkomfort deutlich erhöht.

    Wichtig ist, dass du das Ganze systematisch angehst und nicht nur „irgendwo etwas dämmen lässt“. Bei alten Häusern sollten zuerst der Zustand der Fassade, Fenster und Dachkonstruktion geprüft werden, bevor man einfach Dämmplatten draufpappt. Eine ganzheitliche Bestandsaufnahme hilft dabei, nicht später Probleme mit Feuchtigkeit oder Wärmebrücken zu bekommen. Oft macht es Sinn, sich jemanden ins Haus zu holen, der sich wirklich mit Altbauten auskennt und nicht nur Standardlösungen anbietet.

    Ein guter erster Schritt ist eine Energieberatung oder ein thermografisches Gutachten, das zeigt, wo wirklich Wärme verloren geht. Danach kannst du vergleichen, welche Maßnahmen am meisten bringen und auch, wie sich das wirtschaftlich rechnet. Dämmung an der Fassade, gedämmte Fenster oder ein gut isoliertes Dach – das alles hat Einfluss auf die Heizkosten.

    Was ich selbst als Tipp geben kann: Wählt einen Partner, der nicht nur die Handwerksarbeit übernimmt, sondern euch auch fachlich berät und gemeinsam mit euch eine passende Strategie entwickelt. So vermeidet ihr nachträgliche Überraschungen und bekommt am Ende ein Ergebnis, das funktioniert und sich langfristig auszahlt.

    Wenn ihr nach einem erfahrenen Partner in der Region sucht, könnt ihr euch zum Beispiel mal bei Malerwerkstätten Orth umsehen. Die haben Erfahrung mit Fassadengestaltung, Wärmedämmungsarbeiten und Farbkonzepten für Bestandsgebäude und beraten euch auch, welche Lösung für euer Haus am sinnvollsten ist: https://www.malerwerkstaetten-orth.de/
    . Gerade bei älteren Häusern ist es schön, wenn das Ergebnis nicht nur technisch gut ist, sondern auch optisch zum Charakter des Hauses passt.

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