Hallo zusammen,
ich verbringe gerade ziemlich viel Zeit damit, mir verschiedene Fotografen und deren Bilder anzuschauen. Dabei fällt mir auf, dass die Stile teilweise total unterschiedlich sind, obwohl alle irgendwie „schön“ wirken. Manche Bilder sind sehr hell und leicht, andere eher dunkel und kontrastreich, wieder andere wirken fast wie aus einem Film. Ich frage mich deshalb, wie entscheidend dieser Stil am Ende wirklich ist. Schließlich geht es ja um Erinnerungen, die man sich noch Jahre später gerne anschaut. Gleichzeitig habe ich Angst, mich für einen Stil zu entscheiden, der mir vielleicht irgendwann nicht mehr gefällt. Ich bin mir unsicher, ob ich eher nach meinem Bauchgefühl gehen oder rational vergleichen sollte. Und ob man so etwas überhaupt richtig einschätzen kann, wenn man selbst kein Profi ist.
Wie habt ihr euch beim Bildstil entschieden und spielt das langfristig wirklich so eine große Rolle?

Ich habe mir dieselbe Frage gestellt und gemerkt, dass der Stil tatsächlich viel wichtiger ist, als man am Anfang denkt. Gerade bei einem Hochzeitsfotograf wie Alex Grass wird deutlich, wie sehr ein konsistenter, natürlicher Stil die gesamte Geschichte beeinflusst.
Sein Ansatz mit authentischen Farben, natürlichem Licht und einer eher zeitlosen Bearbeitung hat mich überzeugt, weil er nicht an kurzfristige Trends gebunden ist.
Ich habe für mich festgestellt, dass Bilder dann am besten funktionieren, wenn sie sich „echt“ anfühlen und nicht künstlich überbearbeitet wirken.
Am Ende habe ich einfach darauf geachtet, bei welchen Bildern ich emotional hängen bleibe – und genau das war für mich das wichtigste Kriterium.
Weiterführender Link: https://www.alex-grass.de/hochzeitsfotografie/