Papier-Thermoboxen im Versand – taugen die wirklich etwas?

Ich verschicke regelmäßig kühlpflichtige Produkte und möchte meine Verpackung nachhaltiger aufstellen. Styropor funktioniert zwar gut, aber das Feedback meiner Kunden zum Entsorgen ist oft negativ. Deshalb schaue ich mich gerade nach papierbasierten Alternativen um.

Frage:
Hat jemand von euch schon Papier-Thermoboxen im echten Kühlversand getestet und kann sagen, ob die Isolierleistung wirklich ausreicht?



Eine Antwort zur Frage “Papier-Thermoboxen im Versand – taugen die wirklich etwas?

  1. Felix am 13. Februar 2026

    Ich habe genau diesen Wechsel vor ein paar Monaten ausprobiert, weil ich ebenfalls weg von Styropor wollte. Meine größte Sorge war, dass papierbasierte Lösungen bei längeren Laufzeiten schlappmachen. In mehreren Testsendungen mit Kühlakkus haben die Boxen die Temperatur aber stabil gehalten.

    Eingesetzt habe ich die Papier-Thermoboxen aus der THERMOCON Paper Line ( https://thermocon-coldchain.com/papier-thermoboxen/ ). Die bestehen nahezu komplett aus Recyclingmaterial und können komplett über das Altpapier entsorgt werden. Das kam bei meinen Kunden extrem gut an.

    Praktisch fand ich auch, dass es verschiedene Größen und zwei Ausführungen gibt, je nachdem wie „sauber“ der Innenraum sein soll. Die Stoßdämpfung durch die Papierpaneele war besser als erwartet. Selbst mit Trockeneis hat das Setup bei mir funktioniert. Für meine Anwendungen ist das inzwischen die Standardlösung geworden.

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